An der Stadtmauer 14 - 94469 Deggendorf


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Alfred Seidel

 


Oberes Bergfeld 11
D- 94136 Thyrnau
E-Mail: Alfred.Seidel@Uni-Passau.De


Kurzbiografie

  • 1948 in Tegernsee geboren
  • 1973 bis 1978 Studium an der Universität und der Akademie der Bildenden Künste München
  • Lebt und arbeitet in Kellberg, Passau

Ausstellungen

  • 1979 Kunstkreisgalerie, Landshut
  • 1986 Schloss, Obernzell
  • 1992 St. Anna Kapelle, Passau
  • 1996 Rathausgalerie, Landshut
  • 2001 Scharfrichtergalerie, Passau
  • 2018 GALERIE PASQUAY, Deggendorf

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1981 Haus der Kunst, Große Kunstausstellung, München
  • 1993 »Ton gestalten«, Schloss Obernzell
  • 1996 Bildhauersymposium »Grenzgänger«, Untergriesbach
  • 2000 Bildhauersymposium »Binnen Art«, Kevelar
  • 2002 Universitätsgalerie »3 & 3«, Pilsen
  • 2005 »Universitas Masgistrorum et Discipulorum«, Ausstellung des Lehstuhls für Kunsterziehung an der Universität Passau

Aktionen im öffentlichen Raum

  • 2000 - 2005 Durchführung von Bronzegussaktionen im öffentlichen Raum in Kevelar, Passau, Vilshofen, Freyung und Zwiesel

Lehrtätigkeiten

  • 1980 bis 1998 Kunsterzieher am Gymnasium Untergriesbach
  • 1981 bis 1998 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Kunsterziehung Prof. Oswald Miedl, Universität Passau
  • Seit 1998 hauptberufliche Lehrtätigkeit für »Plastisches und konstruktives Gestalten«, »Technisches Zeichnen«, »Druckgrafik« und »Malerei« an der Professur für Kunsterziehung, Universität Passau

Der 1948 in Tegernsee geboren Bildhauer Alfred Seidel lebt und arbeitet in Kellberg bei Passau. Wie Alberto Giacometti schafft er überschlanke, stabdünne Figuren mit undeutlicher Anatomie, jedoch mit genauen Proportionen und nur angedeuteten Köpfen und Gesichtern, denen ein erfassender Blick eingeräumt werden muss. Seidels einzigartige Vorgehensweise überlässt dabei keinen Arbeitsschritt Dritten - er lässt seine Figuren nicht in einer Gießerei anfertigen. In selbst gebauten Schmelzöfen verarbeitet er Bronzeabfälle, auch aus dem Sanitärbereich. Zufälle beim Guss fördern manchmal besondere Plastiken zu Tage. Seidel nimmt dabei jedoch auch Misserfolge in Kauf, um sein Wissen in dieser Materie zu vertiefen.

Alfred Seidel friert Speisen ein, um sie in Bronze verewigen zu können.

Die Ausdrucksmöglichkeiten Alfred Seidels im zweidimensionalen Bereich umfassen hunderte von Zeichnungen in Skizzenbüchern und auf großflächigen Kartons. Auch meisterhafte Radierungen zeugen von seiner Schaffenskraft.

 

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