An der Stadtmauer 14 - 94469 Deggendorf


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Peter Köppl

 


Sechzehnerstraße 2
D-94032 Passau


Kurzbiografie

  • 3.6.1944 in Passau geboren
  • 1966-1970 Studium an der Akademie der bildenden Künste in München bei Prof. Thomas Zacharias und Heinz Butz
  • 1971- 2005 Kunsterzieher und Seminarleiter am Adalbert- Stifter- Gymnasium Passau

Ausstellungen

  • 1978 Galerie im Scharfrichterhaus Passau
  • 1981 Kunstverein Passau St. Anna- Kapelle
  • 1983 Galerie Gegenwart Straubing
  • 1983 Galerie im Scharfrichterhaus Passau
  • 1985 Kleine Galerie am Residenzplatz Passau
  • 1988 Galerie am Steinweg Passau
  • 1988 Produzentengalerie München
  • 1989 Galerie Brandenburg Köln
  • 1990 Stadtmuseum Deggendorf
  • 1992 Galerie Pospieszczyk Regensburg
  • 1993 Kunsthaus Ostbayern Viechtach
  • 1993 Galerie am Steinweg Passau
  • 1994 Kleine Galerie Regensburg
  • 1994 Galerie Hammer- Herzer Weiden
  • 1994 Peter Köppl Tobias Ziegele Kunstverein Passau
  • 2000 „Einfach Wiederholung“ Galerie Horst Stauber Passau
  • 2006 project galerie Deggendorf
  • 2007 Diözesanbauamt Passau
  • 2008 „Vier für Kubin“ Kubin – Haus Zwickledt
  • 2012 Neue Galerie Landshut Hans Fischer / Peter Köppl
  • 2014 Kunstverein Passau Grossmann Köppl Kristen
  • 2018 Residenzplatz 3 Passau Ausstellungsraum Horst Stauber
  • 2019 GALERIE PASQUAY, Deggendorf

Zu den Ausstellungen 1988 in der Produzentengalerie (München), der Galerie am Steinweg (Passau) und der Galerie 21 (Köln) entstand dieser Katalog von Peter Köppl.

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1971,77,78 Kunst- und Gewerbeverein Regensburg
  • 1980,81,82 Große Kunstausstellung Wasserburg
  • 1981 Galerie Gaffron München
  • 1982 Dunkle Bilder. Kleine Galerie am Residenzplatz Passau
  • 1983 Cordonhaus Cham mit Gaffron, Herzer, Meisner
  • 1983,84,85 Große Kunstausstellung im Haus der Kunst München
  • 1987 Galerie der Künstler München
  • 1989 Neue Sammlung Oberhausmuseum Passau
  • 1991 Ursulinenhof Linz
  • 1992 Galerie Futura Windischeschenbach mit Alois Jurkowitsch
  • 1999 Kulturhalle Akita, Japan2006 Kunstverein Weiden
  • 2007 „ Götter, Spötter und Gelehrte“ Scharfrichterhaus Passau
  • 2013 „Fiori“ Leyerseder Hauzenberg
  • 2013 Medium Zeichnung-Formulierung des Denkens „Die Burg“ Burghausen

Atelier und Arbeitsplatz

PETER KÖPPL fertigt seine Farbzeichnungen im Atelier an.
Die Büttenpapiere werden an der Wand fixiert.
Ihre Lage beschreibt den Aktionsradius des Künstlers.
Die Grundbedingungen sind nun seit zehn Jahren immer gleich.
"Die Wand arbeitet selber." so Köppl.
In dem fast quadratischen Raum kann er sich auf einer Mittelachse zur Arbeitsstelle hin, und zur Bildbetrachtung von ihr wegbewegen.
Das wechselnde Tages- oder Kunstlicht beeinflusst Köppls Arbeit nicht:
"Es ist alles relativ. Das Blatt und alle Farben werden simultan vom Licht verändert."

Ausstellung Galerie Stauber


Ausstellung GALERIE PASQUAY

Ateliergespräch

Zufällig hängen vier Farbzeichnungen in der Reihenfolge ihrer Entstehung an der Ostwand des Ateliers. "Anklagewand" nennt der Künstler PETER KÖPPL diese Mauer. Hier werden die Kompositionen geprüft, gedreht (um die Richtung zu bestimmen) und - falls notwendig - ergänzt oder verbessert.
Jetzt sind diese Werke vollendet.
Eine blaue Kreislinie im ersten Bild verbindet drei plastische, gelb umrandete, spindelförmige Kapseln.
Vom zweiten bis zum dritten Blatt kippt der Kreis zur perspektivischen Ansicht, das Volumen nimmt zu, bis im vierten ein dreidimensionaler Kranz entsteht.
Eine schwarze Linie tritt in der zweiten Ansicht von oben in das Geschehen, scheint den Kreis zu fixieren, in der dritten führt eine rote Strecke die Kreisbewegung - zusammen mit einem zweiten, oberen Schwung - an.
Ein Raumwinkel bringt endlich einen Kranz zur Ruhe.
Die Betrachtung läuft (unserer Leserichtung entsprechend) zunächst von links nach rechts ab. Anschließend entstehen völlig neue Beziehungen zwischen den Bildern, bevor sich der Blick auf jedes einzelne Werk konzentrieren kann.

 


Zur Ausrtellungseröffnung am 16. Januar 2019 sprach Herr Günther Pammer
(2. Bürgermeister der Stadt Deggendorf)

Als wegweisende Kinderzeichnung betrachtet Köppl ein Rebus, das er als Fünfjähriger aufs Papier brachte.
[Der oder das Rebus (lat. rebus ‚durch Dinge‘) ist eine Folge von Bildern und Zeichen, deren Wortlaut durch Aneinanderreihung einen neuen Begriff ergibt.]

Mit seinen Landschaftszeichnungen entdeckte PETER KÖPPL die Liebe zur Kunst.
Seine Zeichnung „Donaullände“ wurde sogar im Jahresbericht 1963/64 abgedruckt.

Zu einem Brennpunkt des politisch-gesellschaftlich Aufbruchs wurde die Münchner Kunstakademie um das Jahr 1968. Sichtbares Zeichen dafür war die Verwandlung des altehrwürdigen Gebäudes in einen Ort pulsierender Begegnungen und Diskussionen, der Happenings und Feste.

Ähnlicher wie Raimer Jochims (seinerzeit Professor an der Kunstakademie München) hatte Peter Köppl Bilder angelegt, die sehr rhythmisch und gleichmäßig waren. Die Linie war ihm aber dabei zu wenig aussagekräftig. Er ersparte sich als erstes das Anmalen des Hintergrundes. Weglassen, Weglassen - das war die Arbeit der letzten 30 Jahre. Öl- und Acrylmalerei wurden durch die Zeichnung ersetzt. Büttenpapier mit den Maßen 76 x 56 Zentimeter dient als Malgrund. Die Berührung des Papiers mit dem Malwerkzeug kann landen und starten, sanft oder zerstörerisch sein. Linien und Formen handeln auch untereinander das Problem der Berührung ab.

Wir bedanken uns bei Herrn Rüdiger Schernikau für den Bericht in der Deggendorfer Zeitung vom 12. Januar 2019
Wir bedanken uns bei Herrn Rüdiger Schernikau für den Bericht über die Ausstellungseröffnung in der Deggendorfer Zeitung vom 23. Januar 2019
Wir bedanken uns bei Josefine Eichwald für den Artikel im Feuilleton der Passauer Neuen Presse. (28. Januar 2019)

 

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Impressum: GALERIE PASQUAY An der Stadtmauer 14, 94469 Deggendorf,Telefon: +49 (0)991 40 87 33 01, E-Mail: galerie(at)pasquay.net
Galerist: Johannes M. L. Pasquay, Hofwies 1, 94560 Wolfstein / Offenberg, Telefon: +4 9(0)9906 9432402, E-Mail: johannes.pasquay(at)pasquay.net